
Vergebung in unserem Alltagsverständnis ist an das Konzept von Schuld und Reue geknüpft. Die Täter-Opfer-Dynamik verdeckt das Bild auf das Geschehen jenseits unserer kulturellen Vorstellungen von Ethik und Moral.
Das Leben selbst kennt keine Urteile.
Integrale Vergebung wählt die Seins-Perspektive der Einheit aller Dinge. Sie stützt sich auf tradierte Weisheitslehren der Welt und die Ergebnisse aus moderner Matriarchatsforschung und kritischer Patriarchatstheorie.
Sie hat das Ziel, Menschen bei der Integration von emotionalen Erlebnisinhalten zu unterstützen und das Bewußtsein für die Allverbundenheit des Einzelnen mit der Einheit des Lebens zu rekultiverien.
Im Vergleich ergeben sich folgende Unterschiede:
© Carsten Schubert 2026